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DDS Dresdner Direktservice GmbH, Duisburg
www.dresdner-direktservice.com
Referenzaussage
Peter Meussen, Personalleiter
„Das geht nicht“ gibt’s nicht
Mitarbeiterkompetenz und Kundenorientierung sind das A und O des Communication Centers DDS. Deshalb benötigt die 100%ige Tochtergesellschaft der Dresdner Bank AG in der Allianz Group regelmäßig individuelle Auswertungen zum aktuellen Stand der Personalentwicklung. Besonderes Augenmerk legt der Sieger des BestPersAward 2003 in der Kategorie Computerisierung dabei auf die Bereiche Wissensmanagement und Leistungsbeurteilung. Damit das seit 1998 stark gewachsene Unternehmen bei rund 500 Mitarbeitern den Überblick behält, setzt es auf die Module Mitarbeiter-, Seminar- und Bewerberverwaltung von perbit.views.
„Unser wichtigstes Kapital ist das Humankapital. Mitarbeiter-Coaching ist daher ein anschauliches Beispiel für operative Personalentwicklung. perbit.views ist dabei ein ideales Instrument, um Trainingsmaßnahmen auszuwerten und zu steuern. Ein erfreulicher Nebeneffekt: Hoch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sorgen dafür, dass sich das System von selbst amortisiert.
Dabei ist perbit.views so vielseitig und leicht handhabbar wie ein Schweizer Taschenmesser. Ich stelle meine Reports nach individuellen Kriterien zusammen – einfach und rasch per Mausklick. Das System ist logisch nachvollziehbar aufgebaut, die Auswertungsmöglichkeiten sind flexibel und inhaltlich nahezu unbegrenzt. Besonders schätze ich, dass das Datenbankmodell dahinter exakt an unsere Bedürfnisse angepasst ist. „Das geht nicht“ gibt es bei perbit nicht. Leicht kompatibel ist die Software außerdem: Täglich importiert sie die aktuellen Daten aus dem Abrechungsprogramm SAP.
Handlungsorientierung und Entscheidungshilfe sind wesentliche Leistungen, die perbit.views bietet. Denn jeder Personalverantwortliche hat es im Tagesgeschäft nicht nur mit qualitativen, sondern auch mit quantitativen Komponenten zu tun, die es zu steuern gilt. Administrative Tätigkeiten wurden bei uns spürbar verschlankt zu Gunsten des Wertschöpfungsgedankens in der Personalarbeit.“
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