Frauen in der IT: Tech Talents finden und halten

IT hat sich als systemrelevant erwiesen, kaum ein Lebensbereich kommt ohne aus: Daten werden verarbeitet, übertragen und gespeichert. Ein Job in der IT wird für viele immer interessanter – warum dann nicht auch mehr Frauen in der IT?

Nicht nur Frauen profitieren von einer Karriere in der IT, auch die IT selbst. Denn die Vielfalt ist entscheidend – es ermöglicht Unternehmen, bessere Produkte zu entwickeln, die für alle Menschen passen. Frauen und Männer haben häufiger verschiedene Herangehensweisen an Projekte und sehen verschiedene Wichtigkeiten. Die Zusammenarbeit fördert die Produktivität, die Diversität, neue Sichtweisen und Ansätze.

Diese Top 3 Gründe sprechen dafür

Warum dann nicht als Frau in der IT durchstarten?Diese Top 3 Gründe sprechen dafür: IT-Jobs arbeiten in Projekten und Scrum Teams und ermöglichen ein sehr flexibles Arbeitsumfeld. Die Ergebnisse zählen und Fakten zeigen, wie gut die Arbeit am Ende ist. Aber auch Lern- und Weiterbildungsmaßnahmen werden hier groß geschrieben – die IT bleibt am Puls der Zeit und muss sich hier rasanter weiterentwickeln als andere Branchen.

Wichtig ist, nicht in Klischees zu denken. Es braucht zwar mehr Vorbilder – Frauen, die in der IT arbeiten wollen und durchstarten, aber das gemeinsam mit den Teams, divers und offen für neue Ansichten und Projekte.

Mitarbeitende der Personalabteilung bauen die Unternehmenskultur aus, stellen Mitarbeitende ein und sind somit auch verantwortlich für die Einstellung von Frauen in der IT. Forschungen haben bereits gezeigt, dass Frauen sich in einem wertschätzenden und unterstützendem Arbeitsumfeld wohler fühlen und seltener den Job wechseln. Ein eng vernetztes Team, mit einem starken Austausch und einer guten Zusammenarbeit ist wichtig – die Struktur und Kultur des Teams spielt gewissermaßen eine wesentliche Rolle.

Herangehensweise im Unternehmen

Deshalb ist es wichtig für ein Unternehmen, die Teamkultur und Unternehmenskultur zu stärken und die passenden Bedingungen für jeden Mitarbeitenden individuell zu schaffen. Die Förderung der Frau im Unternehmen sieht dabei anders aus, als die der männlichen Kollegen.

Die Stellenausschreibungen können schon unbewusst geschlechtsspezifisch formuliert sein. Aber auch eine gewisse Visualisierung und Bildsprache wirkt auf Frauen anders, als auf Männer. Für die Einstellung spielt natürlich auch das Gehalt eine entscheidende Rolle. Deshalb ist es wichtig, geschlechtsneutrale Löhne zu zahlen und dies z.B. in Form der Gehaltstransparenz deutlich zu machen.

Im Arbeitsumfeld ist Vertrauen, vor allem für Frauen, ein Enabler. Bauen Sie die Unternehmenskultur auf Vertrauen auf, netzwerken Sie und bieten Sie Einblicke in die Praxis, um weibliche Vorbilder zu stärken und Frauen in der IT einzustellen.

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