Ernst Bohle GmbH: Mit dem Performancemanager alle Schulungen und Untersuchungen im Blick

Als mittelständisches Unternehmen in der Baubranche zählt die Ernst Bohle GmbH rund 450 Mitarbeiter an 24 Standorten in Deutschland. Für diese gilt es jederzeit im Blick zu haben, ob alle benötigten Zertifikate und Untersuchungen noch aktuell sind. Dies und das Bewerbermanagement regelt der Personalbereich seit 2016 mit perbit.insight.

Regelmäßige Weiterbildungen sind in der Baubranche unerlässlich: Wer beispielsweise Brandschutzverkleidungen verarbeitet, muss ausgebildete Brandschutzfachkraft sein. Wer als Baustellenleiter arbeitet, muss unter anderem in Sachen Arbeitssicherheit geschult sein. „Diese Schulungen müssen immer wieder aufgefrischt werden“, erklärt Christian Heimann, Personaler der Ernst Bohle GmbH. „Eine Warnfunktion sorgt dafür, dass kein Termin vergessen wird“, sagt er. Aber die Software erinnert nicht nur automatisch an Schulungstermine, sondern hält auch nach, ob der Mitarbeiter die Weiterbildung tatsächlich absolviert und das Zertifikat eingereicht hat.

Das Familienunternehmen setzt seit 2016 perbit.insight für die deutschen Standorte ein. Auch sein HSEQ-Management führt es über den Performancemanager durch, also alle Themen rund um Arbeitssicherheit, Gesundheit, Umweltschutz und Qualität. In Abhängigkeit davon, welche Materialien die Mitarbeiter verarbeiten und welche Tätigkeiten sie übernehmen, sind zahlreiche medizinische Untersuchungen vorgeschrieben, die alle zwei, drei oder vier Jahre wiederholt werden müssen. „Der Performancemanager ist ein gutes Werkzeug, um das automatisiert einzusteuern. Wir verknüpfen – abhängig von seiner Funktion – bestimmte Anforderungen an einen Mitarbeiter. Dementsprechend werden ihm die benötigten medizinischen Untersuchungen zugeordnet“, erklärt der Personaler.

Ein weiterer Schwerpunkt der Softwarenutzung ist das Bewerbermanagement. Für den Bewerbungsprozess hat er sich eine Prozess-Abfolge eingerichtet, die automatisiert die nächsten Schritte einleitet: Bewerbungseingang – Telefoninterview – Weiterleitung an den Standort – Feedback des Standorts. Der jeweilige Status ist mit einem Datum versehen, damit der Personalbereich stets einen Überblick über den Stand der Dinge hat.

Über die Software sind auch vielfältige Reportings möglich. Beispielsweise ermittelt der Personalbereich, über welche Kanäle die guten Bewerber ins Haus kommen. „Dabei können wir regionale Unterschiede herausfinden. Eine Stellenbörse funktioniert im Osten ganz gut, eine andere in Süddeutschland. Dies ermitteln wir über perbit.insight und nutzen es dann für künftige Stellenausschreibungen“, sagt Christian Heimann.

Der Personaler schätzt an der Software insbesondere die Flexibilität: „Wenn ich auf einer Maske eine weitere Information gut gebrauchen könnte, kann ich das selber über den Design-Modus einfügen. Auch die Auswertungen, die ich brauche, kann ich mir flexibel zusammenstellen. Das war auch der Grund, weshalb wir uns für perbit entschieden haben“, sagt er. Insbesondere in mittelständischen Unternehmen, in denen sich die Anforderungen häufig ändern, sei eine flexible Lösung wichtig, zieht Christian Heimann sein Fazit: „Wir können den Kollegen an den jeweiligen Standorten unterschiedliche Masken zur Verfügung stellen. So kann das Ganze Schritt für Schritt wachsen“

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