Erzbischöfliches Generalvikariat Paderborn

„Wir können mit den Führungskräften auf Augenhöhe reden, weil sie die Informationen sofort zur Hand haben.“

Thomas Schäfers, Leiter der Hauptabteilung Personal und Verwaltung

 

Das Erzbischöfliche Generalvikariat Paderborn steht im Dienst des Erzbischofs und unterstützt die seelsorgerischen, schulischen, bildungsbezogenen und karitativen Aktivitäten des Erzbistums. Die einzelnen Einrichtungen sind über das gesamte Bistum verteilt. Das führte dazu, dass die jeweiligen Führungskräfte nicht immer gut über Personalthemen informiert waren. Doch das wird sich bald ändern, wenn die Personalmanagement-Software perbit.insight vollständig installiert ist. Die neue webbasierte Softwaregeneration löst perbit.views ab, das bereits seit 2009 im Erzbistum im Einsatz ist. 

„Mit der Web-Komponente von perbit.insight ergeben sich zahlreiche neue Möglichkeiten. Künftig können wir die Führungskräfte direkt einbinden und ihnen neue Instrumente an die Hand geben“, nennt Thomas Schäfers, Leiter der Hauptabteilung Personal und Verwaltung, den ersten Grund für die Softwaremigration. Das zweite Motiv ist die bessere Vernetzung mit den Außenstellen und die damit verbundene Beschleunigung der internen Prozesse. Das dritte strategische Ziel betrifft die Ablösung anderer Softwarelösungen, die in manchen Einrichtungen noch im Einsatz sind. „Wegen der Flexibilität, die wir über die Web-Variante erhalten, wollen wir auch diese Bereiche mit perbit.insight ausstatten“, ergänzt Tobias Kallemeier, Sachbearbeiter im Referat Personalverwaltung und Projektleiter für die Softwareeinführung.  

Insgesamt 60 Einrichtungen werden nach Abschluss der Migration mit perbit.insight arbeiten. Ein Rollenkonzept regelt, welche Führungskräfte Zugriff auf welche Informationen haben und welche Auswertungen die ca. 30 Mitarbeiter in der Abteilung Personal vornehmen können.  

Einen großen Mehrwert verspricht sich Personalleiter Thomas Schäfers davon, dass die Führungskräfte künftig auch Zugriff auf die Organigramm-Funktionen haben: „Damit können Strukturen leichter kommuniziert und schneller dargestellt werden. Die Führungskräfte müssen keine Listen mehr per Hand pflegen oder darauf warten, bis wir aus der Zentrale Informationen bereitstellen“, sagt er. Auch die verschiedenen Auswertungsmöglichkeiten hält er für wichtig: „Über die Stellenpläne sehen die Führungskräfte, welche Positionen besetzt sind und welche Möglichkeiten noch offen sind“, ergänzt er.

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