Evangelische Bank: Mit Demografiemanagement gut aufgestellt für die Zukunft

Fachkräftemangel und demografischer Wandel sind Herausforderungen, vor denen viele Arbeitgeber stehen. Die Evangelische Bank reagiert mit einem zukunftsgerichteten Demografiemanagement. Hierbei unterstützt der Demografiemanager von perbit.insight mit detaillierten Analysen und dem Erstellen von verschiedenen Zukunftsszenarien.

Die Evangelische Bank ist ein genossenschaftlich organisiertes, nachhaltiges Kreditinstitut. In der größten Kirchenbank Deutschlands betreuen rund 460 Mitarbeiter etwa 19.000 institutionelle Kunden und 72.000 Privatkunden an zwölf Standorten. Doch wie viele andere Arbeitgeber in Deutschland steht der Finanzdienstleister vor den Herausforderungen älter werdender Belegschaften und zunehmenden Schwierigkeiten bei der Mitarbeitergewinnung. 

Diese äußern sich beispielsweise so: Im vergangenen Jahr zählte die Evangelische Bank noch 15 Auszubildende, im Moment sind es lediglich zwölf Azubis. „Daran sieht man, dass wir das Problem haben, nicht mehr alle Stellen besetzen zu können“, nennt Personalreferent Jan Ellenberger ein konkretes Beispiel für die Auswirkungen des Wandels am Arbeitsmarkt.

Der aktuelle Altersdurchschnitt liegt bei rund 45 Jahren. Darüber hinaus wird es immer schwieriger, freiwerdende Stellen nachzubesetzen. Deshalb entschied sich die Kirchenbank, den Demografiemanager von perbit.insight einzuführen. Dieser ist seit 2017 im Einsatz. Die Software unterstützt Unternehmen bei der bedarfsgerechten Anpassung an den demografischen Wandel. Sie ermöglicht detaillierte Analysen der Ist-Situation und errechnet mögliche Zukunftsszenarien – sowohl für das ganze Unternehmen als auch spezialisiert nach Organisationseinheiten.

Wie entwickelt sich die Altersstruktur unter verschiedenen Annahmen, wie der Übernahme von Auszubildenden? Dieser Frage gehen Jan Ellenberger und seine Kollegen mit Unterstützung des Demografiemanagers nach und leiten entsprechende Maßnahmen ein.  „Im Vergleich zum Vorjahr hat sich noch keine eklatante Veränderung ergeben, da es sich um einen langfristigen Prozess handelt“, sagt Jan Ellenberger. „Aber immerhin konnten wir unseren Altersdurchschnitt konstant halten. Das ist schon ein kleiner Lichtblick.“

Zu den bereits eingeleiteten Maßnahmen gehört die Nachfolgeplanung, die durch das perbit.insight Stellenmanagement systemgestützt mehr Beachtung finden soll. Hierbei geht es unter anderem um die Frage, welche älteren Mitarbeiter eine Schlüsselposition innehaben, die voraussichtlich nur schwer nachzubesetzen ist. Auch Schnuppertage, um mehr jüngere Bewerber für die Genossenschaftsbank zu begeistern, gehören zum Maßnahmenkatalog. Auf diese Weise will die Evangelische Bank langfristig sicherstellen, dass Schlüsselrollen im Unternehmen nicht ohne Nachfolger bleiben, wenn die Rolleninhaber in Ruhestand gehen.

Vertiefende Informationen erhalten Sie im ausführlichen Referenzbericht.

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