Für ein effizientes Talent Management: Sieben Kriterien, die eine Software erfüllen sollte

Ein effizientes Talent Management umfasst die Elemente Personalgewinnung und -entwicklung, Zielvereinbarungen und Nachfolgeplanung. Eine professionelle Software sorgt dafür, dass alle Aspekte berücksichtigt werden und dass der HR-Bereich sowie die Führungskräfte und Mitarbeiter richtig eingebunden sind. Auf diese Aspekte kommt es bei der Softwareauswahl an.

Wie finden Unternehmen eine Software, die alle wichtigen Aspekte von Talent Management abdeckt? Bei der Auswahl der passenden Software spielen nicht nur die Inhalte eine wichtige Rolle – also die Bereitstellung von Funktionalitäten für das Recruiting und den Aufbau von Talentpools, für die Weiterbildungsplanung, für Zielvereinbarungen und für Stellenplanungen. Sondern es kommt auch wesentlich auf die Zukunftsfähigkeit und Flexibilität der Software an, auf ihre Anpassungsfähigkeit und nicht zuletzt auf die Datensicherheit.

Diese sieben Kriterien sollte eine Softwarelösung für das Talent Management erfüllen:

Eins: Datensicherheit

Personaldaten sind ein schützenswertes Gut. Die Speicherung und Verarbeitung dieser sensiblen Daten stellt hohe Anforderungen an die eingesetzte Software. Deshalb sollte der in Frage kommende Softwareanbieter relevante Zertifikate zum Datenschutz aufweisen sowie regelmäßige Sicherheitsprüfungen belegen. Wird die Software in der Cloud bereitgestellt, sollte der Standort des Rechenzentrums in Deutschland sein. Damit wird sichergestellt, dass die strengen deutschen Datenschutzrichtlinien gewährleistet sind.

Zwei: Zukunftsfähigkeit

Die Einführung einer Software für das Talent Management, die Integration und Schulung aller Beteiligten stellen einen hohen Aufwand für das Unternehmen dar. Deshalb ist es wichtig, dass das System auch in den nächsten Jahren noch Bestand hat und regelmäßig an neue Anforderungen angepasst wird. Bei der Anbieterauswahl gilt es deshalb darauf zu achten, dass das Softwareunternehmen zukunftsfähig aufgestellt und technologisch auf dem aktuellen Stand ist. Hilfreich hierfür sind Berichte von Referenzkunden.

Drei: Ausbaufähigkeit

Nicht nur die Zukunftsfähigkeit stellt ein wichtiges Kriterium für die Softwareauswahl dar, sondern auch die Möglichkeit, die Softwarenutzung an den jeweiligen Bedarf anzupassen. In vielen Unternehmen ändern sich im Laufe der Jahre die Anforderungen an die Personalarbeit. Wer zunächst mit Recruiting- und Personalentwicklungsfunktionalitäten gestartet ist, möchte später beispielsweise Zielvereinbarungen ergänzen. Wer anfangs mit Standardfunktionalitäten arbeitet, will mit der Zeit vielleicht stärkere Individualisierungen vornehmen. Modular aufgebaute und erweiterbare Systeme machen das möglich.

Vier: Individualisierbarkeit

Kein Unternehmen gleicht dem anderen. So einzigartig jedes Unternehmen und seine Kultur ist, so wichtig ist es, dass die individuellen Prozesse und Organisationsstrukturen in der Talent-Management-Software abgebildet werden können. Eine flexible und individualisierbare Softwarelösung schafft die benötigten Rahmenbedingungen. Nur so kann das Talent Management, das die Zukunft des gesamten Unternehmens entscheiden kann, seine gewünschte Wirkung entfalten. 

Fünf: Nutzerfreundlichkeit

In das Talent Management sind außer dem HR-Bereich auch die Führungskräfte und die als Talente identifizierten Mitarbeiter eingebunden. Die zentrale Aufgabe einer Talent-Management-Software ist die Vereinfachung von Prozessen und das Schaffen von Transparenz für alle Beteiligten. Haben diese Schwierigkeiten, den Überblick über den Stand der Entwicklungsprozesse und Förderprogramme zu behalten, hat die Software ihr Ziel deutlich verfehlt. Wichtig sind einfache, selbsterklärende Funktionalitäten und eventuell sogar mobile Zugriffsmöglichkeiten.

 Sechs: Auswertungsmöglichkeiten

Nur wer Kennzahlen für sein Talent Management erhebt, kann seine Prozesse kontinuierlich verbessern und an sich verändernde Rahmenbedingungen anpassen. Relevante Fragestellungen sind beispielsweise: Wie viel Zeit vergeht, bis ein Talent die avisierte Position übernehmen kann? Wie zufrieden sind die Führungskräfte mit den ausgewählten Talenten? Wie viele Talente sind ein Jahr nach Übernahme der neuen Funktion noch im Unternehmen? Die Software sollte flexibel erstellbare Auswertungsmöglichkeiten und Reporting-Funktionen zur Verfügung stellen.

Sieben: Support

Eine Software, die das Talent Management unterstützt, ist komplex, da sie verschiedene Bereiche von Recruiting bis zur Stellenplanung, von Zielvereinbarungen bis zum Seminarmanagement mit einbezieht. Gerade am Anfang können Anwendungsfragen aufkommen. Deshalb gilt es bei der Anbieterauswahl darauf zu achten, dass dieser eine kontinuierliche Betreuung der Anwender gewährleistet. Ideal sind ein Support via E-Mail und Telefon-Hotline sowie nutzerspezifische Trainings, die klassische Präsenzschulungen mit selbstgesteuertem E-Learning verbinden.

 

 

 

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