Google for Jobs: Mit perbit.insight werden Ihre Stellenanzeigen von der Job-Suchmaschine gefunden

Im Mai startete Google for Jobs in Deutschland und brachte einige Veränderungen für den Jobbörsen-Markt und für das Recruiting mit sich. Unternehmen, die mit ihren Stellenanzeigen in Google for Jobs gelistet werden wollen, müssen diese so aufbereiten, dass sie vom Google-Suchalgorithmus erkannt werden.

Stellenanzeigen des perbit.insight Online-Stellenmarkts können für Google for Jobs optimiert werden und Ihre Mitarbeitersuche erleichtern.

Google for Jobs ist keine neue Jobbörse, sondern eine Job-Suchmaschine innerhalb von Google. Wer heute nach einer neuen Stelle googelt, bekommt prominent auf der ersten Ergebnisseite eine sogenannte Job Box angezeigt, in der drei Stellenangebote hervorgehoben sind. Wer auf einen Job in der blauen Job Box klickt, wird direkt auf das Stellenangebot weitergeleitet und erhält weitere Informationen und Angebote angezeigt.

Das Googeln nach einem passenden Job ist kein ungewöhnlicher Weg der Stellensuche: Schon heute starten rund drei Viertel der Jobsuchen in Google. Bekommen die Stellensuchenden gleich in der Job Box passende Angebote angezeigt, benötigen sie keine Online-Jobbörse mehr. Die traditionellen Online-Jobbörsen werden durch die Job Box auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine nach unten beziehungsweise auf die hinteren Seiten verdrängt und büßen an Sichtbarkeit ein.

Die Online-Jobbörsen haben unterschiedlich auf den Marktstart von Google for Jobs reagiert. Während Anbieter wie Monster schon in der Entwicklungsphase der Jobsuchmaschinen-Funktion mit Google zusammenarbeiteten, verweigern andere Anbieter die Zusammenarbeit und versehen ihre Anzeigen nicht mit dem benötigten Markup, mit dem Daten für Google for Jobs bereitgestellt werden. 23 europäische Jobbörsen haben sogar eine EU-Untersuchung gegen Google gefordert, weil der US-Konzern durch die neue Job-Suchmaschine seine Marktmacht ausnutze.

Was bedeutet diese Entwicklung für Arbeitgeber in Deutschland? Für sie ist es wichtig, ihre Stellenanzeigen so aufzubereiten, dass sie von Google for Jobs gefunden werden. Denn ansonsten verschenken sie Sichtbarkeit und Reichweite. Doch erst wenige Unternehmen sind so weit. Nur rund 14 Prozent hatten Anfang 2019 sichergestellt, dass Google for Jobs Stellenanzeigen auf ihren Karriereseiten finden kann, stellte die Studie „Recruiting Trends 2019“ von der Universität Bamberg und Monster Worldwide Deutschland fest.

Damit die eigenen Stellenanzeigen vom Google-Suchalgorithmus gefunden werden, müssen diese im Quellcode mit strukturierten Daten versehen werden. Dazu gehören unter anderem der Job-Titel, der Einsatzort, der Unternehmensname, die Jobbeschreibung und z. B. optional eine Gehaltsangabe. Mit perbit.insight können Personaler ihre Stellenanzeigen in wenigen Klicks mit den erforderlichen strukturierten Daten ausstatten.

Auf diese Weise stellen die Unternehmen sicher, dass diejenigen Stellenanzeigen, die auf der Karrierewebseite veröffentlicht sind, vom Suchmaschinen-Giganten gefunden werden. Wenn sie die Anzeigen zusätzlich in einer oder mehreren Online-Jobbörsen veröffentlichen, um die Reichweite zu erhöhen, haben die Arbeitgeber gute Chancen, eine ausreichende Anzahl an interessanten und passenden Kandidaten zu erreichen.

Möchten auch Sie die Vorteile von Google for Jobs für Ihr Unternehmen nutzen? Sprechen Sie uns gern an. Sie erreichen uns telefonisch unter: 02505 9300-93 oder per E-Mail an marketing@perbit.de.

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